Dienstag, 23. März 2010

H.I.M

the limousine

the location


the crowd


music, music, music..


the singer


the stage


Ville Vallo

O2 World Tour in Köln mit H.I.M.
Natürlich sind wir nicht in der Limo gekommen, aber wir durften uns einmal reinsetzen und von dem Haupteingang zum VIP/Presse Eingang fahren lassen. Backstage gings ziemlich locker zu. Als H.I.M ankamen und ich die Tür aufmachte und ein bekiffter Ville Vallo mir ein Helloo zuraunte, hätte das Konzert eigentlich schon beginnen sollen. ABer die Band zog sich erstmal in ihren Raum zurück und rauchte.. DIe Veranstalter hatten schon Angst, das sie garnicht mehr erscheinen, da sie zum Soundcheck garnicht erst erschienen sind. ABer alles lief glatt und die Fans waren begeistert. Beim Meet & Greet schien die Band schon total fertig zu sein und zog sich danach auch relativ schnell wieder zurück. Sehr seltsame Gestalten.. Achja und VIlle Vallo der Sänger rauchte in einem durch. Ich glaube wirklich er hat bei keinem einzigen Song keine Zigarette in der Hand. Freakig!

Setlist:
Passion´s killing floor
Right here in my arms
Wings of a butterfly
Buried alive by love
Wicked game
Kiss of dawn
Join me
Sleepwalking past hope
Poison girl
Killing loneliness
Soul on fire
Bleed well
It`s all tears
Funeral of hearts
Rebel yell


Montag, 15. März 2010

Four Dead in Ohio



Four Dead in Ohio haben im Molotow in Hamburg. Erstmal haben sie sich schön Zeit genommen bis sie endlich auf der Mini Bühne standen. Der kleine Raum war trotzdem immer noch total voll. DIe Engländer schienen leicht auf Drogen zu sein, zumindest bekam man den Eindruck. Aber das verlieh dem Konzert irgendwie diese Grunge Art und war super cool. Das Publikum hat sich anfangs sehr zurückgehalten aber vor der Bühne wurde ordentlich getanzt und gepogt. DIe Bühne war übrigens nur so hoch wie eine normale Treppenstufe! Süss :) Aber diese Art von Konzert ist eigentlich immer noch die beste!

The Sounds

..dann Autogrammstunde!




erst akustik Konzert..


The Sounds haben im Saturn in Hamburg ein mini Konzert gegeben mit Autogrammstunde im Anschluss. Das Konzert war echt cool, weil total wenige Leute da waren, vielleicht 50 von denen 20 ganz normal in den Regalen nach CDs stöberten. Gemütliche Atmosphere! Danach wurden die Gitarren und Hocker weggeräumt und gegen einen langen Tisch eingetauscht. SIe haben sich viel Zeit genommen, denn eigentlich mussten sie gleich weiter zum Docks, wo dann das richtige Konzert war. Die Schweden mit der provokanten Frontfrau haben aber wieder ordentlich abgeliefert!

Donnerstag, 11. März 2010

30 Seconds to Mars



am Wellenbrecher




und plötzlich war er hier!


Shannon Geburtstags Torte




und auf einmal stand er dort oben!


This is war








Jared Leto

Street Drum Corps



A Beautiful Lie



From Yesterday



The Kill



Was it a dream

Wow! Was für ein geiles Konzert!
Fange ich erstmal vorne an zu Berichten. Das ganze fand statt in Hamburg in der Alsterdorfer Sporthalle. 30 Seconds to Mars wurden von 2 Bands supported. LostAlone und Street Drum Corps. LostAlone schien einen Touch von Emo zu haben, zumindest vom äußeren, aber die Musik war echt in Ordnung. Street Drum Corps legten ein super Intro hin und trommelten wie bescheuert drauf los. Es war extrem laut, oder einfach nur schlecht gemischt, ich weiss es nicht. Aber auch diese Band waren garnicht so schlecht und heizten die Menge ordentlich auf, bis dann endlich 30 Seconds to Mars kamen.
Der Vorhang war runter, man hörte Jared Letos Stimme aber man konnte nichts sehen, nur drei Schatten. Dann fiel der Vorhang und das gekreische ging los. Die drei Jungs hauten ordentlich rein und es war eine super Stimmung. Irgendwann kam dann auch noch eine Leinwand dazu und es wurde die Musikvideos gezeigt zu Beautiful Lie und From Yesterday. Jared redete richtig viel mit dem Publikum und schien super drauf zu sein. Bedankte sich und meinte sein Traum ist wahr geworden, was seine Fans ihm ermöglichen konnten. Hach, wie sympathisch er das alles gesagt hat. Dann wurd es etwas dunkler und man hörte seine Stimme aber auf der Bühne war er nicht. Alle blickten sich verwirrt um und plötzlich schrie jemand " da da! Oben auf der Tribüne!!" Zack auf einmal stand er tatsächlich auf der Tribüne mitten im Publikum nur mit seiner Gitarre und spielte den Songs Revenge. Dann fragte er was er als nächstes spielen sollte und scherzte ein wenig rum. Was it a Dream? spielte er dann noch und es klang einfach wunderschön und sah total crazy aus wie er dort stand, inmitten der vielen Leute, nur mit seiner Gitarre und dieser brillianten Stimme. Wahnsinn! Nach ein paar Songs auf der Bühne war er wieder verschwunden und zack stand plötzlich hinter uns am Wellenbrecher und sang The Kill! DIesmal war er so nah das man ihn noch besser bewundern konnte! :) Er hatte eine neue Frisur, ziemlich cool, und hatte sich ganz schön in Schale geworfen mit goldener Jacke. Als er wieder auf der Bühne war erzählte er uns erstmal das Shannon, sein Bruder und Drummer der Band morgen Geburtstag hatte und forderte das Publikum auf etwas deutsches zu singen. Gesagt, getan, die ganze Halle sang Zum Geburtstag viel Glück.. und es war total freakig! Shannon freute sich und bekam von seinem Bruder eine rieeeeesen Torte gereicht. Jared meinte das wir sie in Stücke schneiden und verteilen. :D Ein paar Luftballons flogen durch die Gegen und die Atmosphäre war total intim und vertraut. Als wären wir wirklich alle Teil der Geburtstagsparty. Beim letzen Song "Kings and Queens" sagte Leto dann wer will, kann auf die Bühne kommen. Scheiss egal wie, macht crowd surfen geht bei den andren auf die Schultern, kommt einfach her und tanzt mit uns. Geiler Typ! :) DIe Security Guys bekamen zwar in dem Moment wahrscheinlich ein Herzinfakt aber es velrief alles super friedlich. Und auch in der Menge gab es kein geschubse, nichts. Ziemlich ungewöhnlich, aber das ist wohl das Werk dieses unglaublich sympathischen Frontmanns Jared Leto. Ich bin begeistert!


Setlist
  1. Escape
  2. Night of the Hunter
  3. Attack
  4. Vox Populi
  5. From Yesterday
  6. A Beautiful Lie
  7. This Is War
  8. 100 Suns
  9. L490
  10. Revenge (Accoustic)
  11. Hurricane (Accoustic)
  12. Was It a Dream? (Accoustic)
  13. The Kill
  14. Closer to the Edge
  15. Search and Destroy
  16. Buddha For Mary
  17. The Fantasy
  18. Kings and Queens

Freitag, 26. Februar 2010

Per Gessle

und dann wurde für Köln berichtet


Clarence Öfwerman


Per Gessle :)


das kleine Gloria













Per Gessle? Wer ist das? Ach wer kennt ihn denn nicht. Er ist die eine Hälfte von der bekannten Popband aus Schweden, Roxette. Nun hat er sich zum ersten mal als Solokünstler mit Englischen Songs versucht. Vorher hatte er die in Schweden super erfolgreiche Band Gyllene Tider gegründet und eine Art Punk Rock gemacht und dann kam zusammen mit Marie Fredriksson Roxette, womit er international durchstartete. Als Marie aber im Jahr 2000 an Krebs erkrankte war Roxette erstmal auf Eis gelegt. Per Gessle machte allerdings weiter und hatte verschiedene Projekte laufen. Nun kommt er mit erstmals englischen Songs zurück und hat ein Konzert im kleinen Kölner Gloria gespielt. Er lieferte ein super Konzert ab und spielte sogar auch alte Roxette Songs (Listen to your heart, It must have been Love, Joyride..). Es war unglaublich toll ihn in so einer kleinen location spielen zu sehen und alle Fans waren begeistert. Per Gessle ist einfach einer der besten Musik Künstler meiner Meinung nach und ist und bleibt super sympathisch und auf dem Boden gegeben. Später konnte ich sogar noch ein Autogramm ergattern. Ooooh ich war so unglaublich aufgeregt :) Das ist wohl schon seit ich 10 Jahre alt bin (dort war ich auf meinem ersten Roxette Konzert) mein Traum :) Zwei andere Mitglieder von Roxette waren auch dabei. Sehr cool und ein super Konzert!!

1. Intro: Sound Of Music
2. Dressed For Success
3. Drowning In Wonderful Thoughts About Her
4. Stupid
5. The Party Pleaser
6. Wish I Could Fly
7. She Doesn’t Live Here Anymore
8. 7twenty7
9. I Have A Party In My Head (I Hope It Never Ends)
10. Late, Later On
11. Listen To Your Heart
12. Do You Wanna Be My Baby
13. Opportunity Nox
14. Doesn’t Make Sense
15. Church Of Your Heart
16. Dangerous
17. Joyride
Encore 1:
18. C’mon
19. Are You An Old Hippie, Sir?
20. The Look
21. It Must Have Been Love
Encore 2:
22. (I’m Not Your) Steppin’ Stone
23. Sleeping In My Car
24. Queen Of Rain
25. Outro: Sound Of Music




7twenty7




Joyride




listen to your heart

Montag, 8. Februar 2010

Dúné














Dúné haben in Bielefeld in einer super kleinen Location namens Kamp gespielt. Es war total gemütlich und so klein und versteck das wir biem ankommen erstmal die Band fragen mussten wo denn der Eingang ist! Die standen locker vor ihrem Tourbuse und erklärten unds freundlich das wir hintenrum müssen. Als das geschafft war gings auch schon los mit der Vorband Fertig, Los! Als Dúné endlich auf die Bühne kamen war die Stimmung erst ein wenig lahm als nach ein paar angeregten Pogokreisen wurds immer besser und es wurde gedänct ohne ende!
Der Sänger war sehr gesrpächig und alle anderen schienen ziemlich voll zu sein. War also sehr lustig vorallem dem Keyboarder zuzusehen. Das leuchtende Mikrofon hat auch seinen Zweck erfüllt und sorgte für ein ohoooo beim ruhigen "No spees". Da es auch total leer war, was mich zwar gewundert hat aber eine kuschelige Atmosphäre schaffte, hatte man immer noch viel Platz sich zu bewegen und das Konzert so richtig zu geniessen. Dúné, super live Band!

Setlist:


    1. Intro
    2. Time To Leave
    3. Heiress of Valentina
    4. Heat
    5. A Blast Beat
    6. Memories
    7. Bloodlines
    8. Let Go Of Your Love
    9. Everybody Fights The Lust
    10. Remember
    11. Repeat It
    12. Final Party Of The 21st Century
    13. John Wayne vs. Mary Chain
    14. Get It Get It
    15. Victim Of The City
    16. Dry Lips
    17. Go Go Valentina
    18. Encore:
    19. Please Bring Me Back
    20. 80 Years
    21. To Metropolis

Sonntag, 7. Februar 2010

Rise Against

Rise Against


Rise Against


Poison The Well





Rise Against in der Philipshalle in Düsseldorf.
Was für ein Konzert! Die Vorbands Thursday und Poison The Well haben eine gute Show abgeliefert aber für meinen Geschmack ein wenig zu lang gespielt. Daher ging es erst so gegen 22 Uhr mit Rise Against los und zack die Menge tobte und es war kaum möglich nach Luft zu schnappen. Pogo Alarm auf höchster Stufe und es wurde ordentlich gerockt. Ja und das war wirklich nicht gerade harmlos denn auf einmal unterbricht Rise Against und sagt Guys, take it easy.. take care of your mates and go fuckin crazy. Tja gesagt getan, plötzlich unterbricht er wieder das Konzert und sagt GUys you are amazing, you broke the barricade! So etwas habe ich auch noch nie erlebt, das der Wellenbrecher durchgebrochen ist! Das gab natürlich ein kleines Chaos und hatte zur Auswirkung das das Konzert fast eine Stunde unterbrochen werden musste um den Wellenbrecher zu reparieren. Viele gingen schon richtung Ausgang und die Stimmung ging immer mehr den Bach hinunter. Als Rise Against dann endlich zurück auf der Bühne waren war es nicht mehr dasselbe. Die Stimmung war fast völlig hinüber und es hat keinen Spaß mehr gemacht. Tja, schade irgendwie aber wann erlebt man auch schon mal das so krass abgerockt wird, das der Wellenbrecher durchbricht?!
Setlist:
  1. Collapse (Post-Amerika)
  2. State of the Union
  3. Re-Education (Through Labor)
  4. Paper Wings
  5. Long Forgotten Sons
  6. The Good Left Undone
  7. Chamber the Cartridge
  8. Drones break after because of broken barricade
  9. Encore:
  10. The Dirt Whispered
  11. Audience of One
  12. Blood to Bleed
  13. Savior
  14. Survive
  15. Blood-Red White & Blue
  16. Prayer of the Refugee
  17. Encore 2:
  18. Swing Life Away
  19. Hero of War
  20. Encore 3:
  21. Torches
  22. Give It All
  23. Ready to Fall

Editors

Die Editors haben den Bielefelder Ringlokschuppen ordentlich gerockt. Super Show und die Vorbands Wintersleep und The Maccabees konnten sich auch hören lassen. Wobei ich von den Maccabees ein bisschen enttäuscht war. Als ich sie das letze mal auf dem Haldern Pop Festival gesehen habe waren sie um einiges besser. Meiner Meinung nach lag das an der Songauswahl. Dafür haben die Editors alles wieder gut gemacht. Der Sänger errinnerte mich sehr stark an Coldplay Sänger Chris Martin, wenn er am Klavier sich zu dem Sound bewegte. Lichtshow war toll und zum Schluss gings nochmal richtig ab mit dem Song Papillon.











Wintersleep


The Maccabees


Setlist:
  1. In This Light And On This Evening
  2. An End Has A Start
  3. Bullets
  4. You Don't Know Love
  5. Bones
  6. The Racing Rats
  7. The Boxer
  8. Blood
  9. Escape The Nest
  10. Like Treasure
  11. The Big Exit
  12. Eat Raw Meat = Blood Drool
  13. Fall
  14. You Are Fading
  15. Smokers Outside The Hospital Doors
  16. Bricks And Mortar
  17. Encore:
  18. Walk The Fleet Road
  19. Munich
  20. Papillon
  21. Fingers In The Factories

Donnerstag, 4. Februar 2010

Hurricane 2009

Friendly Fires


The Whip


Ladyhawke aus Neuseeland


Keane





kaaalt




Paolo Nutini :)




Johnossi








Das Hurricane war ähnlich nass und kalt wie Rock am Ring, aber wir hatte doch ab und zu Sonnenstrahlen, so hatten die Klamotten wenigstens eine kleine Chance zu trocknen :)
Die Bands dieses Jahr waren eher so lala da wenig Indie und Alternative und vorallem sehr wenig Rock ( eigentlich nur Disturbed) dabei war. Eher so Deutscher und Amerikanischer Pop und HIp Hop. Aber die Stimmung war super wie immer und das größte Highlight kam für mich zum Schluss, abgesehen davon das Paolo Nutini mit mir ein Foto gemacht hat und meine Regenjacke, die zuvor von einem Asi mit Edding bekritzelt worden war, verschönert hat :) Geiler Typ! The Whip und Friendly Fires haben mich super positiv überrascht! DIe haben eine mega Stimmung und Party gemacht und es hat einfach Spaß gemacht mit ihnen abzugehen! Es war im kleinen Zelt und super leer weil der ganze Rest eine Bühne weiter bei den Ärzten war. Haha da habt ihr das geilste verpasst Leute! :-)